Infiammatori steroidei

A differenza di altre tecniche di imaging, gli esami di medicina nucleare si concentrano sulla raffigurazione fisiologica con dei processi all’interno del corpo , come i tassi di metabolismo o livelli di varie altre attività chimiche, invece di mostrare l’anatomia e la struttura. Le aree di maggiore intensità, chiamate “hot spot”, indicano dove grandi quantità di radiofarmaco hanno accumulato e dove vi è un elevato livello di chimica o attività metabolica. Le aree meno intense, o “punti freddi”, indicano una minore concentrazione del radiofarmaco e meno attività chimica.

NSAIDS have antipyretic activity and can be used to treat fever. [75] [76] Fever is caused by elevated levels of prostaglandin E2 , which alters the firing rate of neurons within the hypothalamus that control thermoregulation. [75] [77] Antipyretics work by inhibiting the enzyme COX, which causes the general inhibition of prostanoid biosynthesis ( PGE2 ) within the hypothalamus . [75] [76] PGE2 signals to the hypothalamus to increase the body's thermal set point. [76] [78] Ibuprofen has been shown more effective as an antipyretic than paracetamol (acetaminophen). [77] [79] Arachidonic acid is the precursor substrate for cyclooxygenase leading to the production of prostaglandins F, D & E.

Jeder Mensch besitzt zwei Kiefergelenke. Diese wirken immer gemeinsam als Paar. Die Kiefergelenke befinden sich unmittelbar vor den Ohren. Sie verbinden den Unterkiefer mit dem rechten und linken Schläfenknochen des Schädels. Die Muskeln, mit deren Hilfe die Kiefergelenke bewegt werden, setzen am Unterkiefer an. Sie erlauben Unterkieferbewegungen in allen Richtungen des Raumes: nach oben und unten, zu den Seiten sowie nach vorne und hinten. Bei der Kieferöffnung (Mundöffnung) gleiten die beweglichen Teile der Kiefergelenke ‒ die Kieferköpfchen (Kondylen) ‒ entlang der knöchernen Gelenkflächen der Schläfenknochen nach vorn und unten. Beim Kieferschluss (Mundschluss) gleiten die Kondylen in ihre Ausgangsposition zurück. Damit diese Bewegungen reibungslos erfolgen können, liegt zwischen den knöchernen Anteilen der Kiefergelenke eine weiche Gelenkzwischenscheibe, der Diskus. Er dient beim Kauen und bei anderen Unterkieferbewegungen als Druckpuffer. Beide Kiefergelenke bewegen sich stets gemeinsam in den drei Dimensionen des Raumes. Sie gelten als die kompliziertesten Gelenke des menschlichen Körpers. Von anderen lasttragenden Gelenken, wie dem Hüft- oder dem Kniegelenk, unterscheiden sie sich auch hinsichtlich ihrer biologischen Eigenschaften.

Infiammatori steroidei

infiammatori steroidei

Media:

infiammatori steroideiinfiammatori steroideiinfiammatori steroideiinfiammatori steroideiinfiammatori steroidei